Lizas Logbuch |
Das Tumblelog von Lizas Welt |
Henryk M. Broder im Stern zur Frage, ob die Anfeindungen ihm gegenüber nach dem Massenmord von Anders Breivik in Norwegen eine neue Dimension erreicht haben.
29. Juli 2011
Dieser kurze Beitrag des Kollegen Jan-Philipp Hein mit der Überschrift „Und zu Ostern bunte Eier auf die Stelen“ ist so grandios, dass er nicht bloß verlinkt, sondern in voller Länge wiedergegeben werden soll. Spread the word!
Stellen Sie sich vor, Sie bekämen vor Weihnachten Post von der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Neben einem glücklichen Jahr 2011 wünscht man Ihnen auf dem Kärtchen auch ein frohes Fest. Illustriert wäre die Sendung mit einem Bild des „Arbeit macht frei“-Schriftzugs, an dem ein Eiszapfen hängt, von dem sich ein Tropfen löst und gen Erdboden fällt. Kaum zu glauben. Und hat es wohl auch nie gegeben. Aber schauen Sie hier [siehe Foto oben].
Und jetzt erinnern wir uns an Gerhard Schröder und Eberhard Jäckel. Der Altkanzler wünschte sich einst ein Holocaust-Mahnmal, „wo man gerne hingeht“. Und der Historiker brachte es fertig, zu sagen: „Es gibt Länder in Europa, die uns um dieses Denkmal beneiden.“ Ja, es ist so schön, dieses Mahnmal, dass man es sogar mit Schneemütze und als Kitschmotiv mit den besten Grüßen zu den Festtagen verschicken kann. Die Osterkarte ist bestimmt schon in der Mache. Wir freuen uns drauf.
By the way: Henryk M. Broder did the right thing. The one and only right thing!
29. Dezember 2010
Henryk M. Broder mit einer kleinen Geschichtsstunde für Bundespräsident Christian Wulff.
8. Oktober 2010
Henryk M. Broder mit einem formidablen Porträt Adam Kohns, jenes Überlebenden von Auschwitz, der auf dem KZ-Gelände zu „I will survive“ tanzte: Schaut her, ich lebe!
10. August 2010